Finanzmärkte

Auf dem Weg in unsere Saison der Unzufriedenheit, Abriegelungen und politischen Kriege erreicht der Dow Jones Industrials (DJI) 30.000. Es ist, als würden wir in zwei verschiedenen Welten leben. Diese Woche haben wir viele Charts. Fear & Greed-Indizes, Rekordtiefs im Put/Call-Verhältnis und vieles mehr. Bären werden geschlachtet. Aber anderswo sind Millionen arbeitslos, die Unterstützungssysteme enden in der Weihnachtszeit, Vertreibungen, Konkurse und Lebensmittelschlangen nehmen zu.
Die EU entwickelt im Projekt FENIX ein neues gemeinsames Datensystem für Logistik. Dafür nutzen die Projektpartner den Data Intelligence Hub der Deutschen Telekom. Das neue „Daten-Netz“ vernetzt alle Logistik-Partner innerhalb der EU. Es verzahnt Lieferketten, Güterströme und Verkehrsträger. So minimiert es Engpässe in der logistischen Versorgung der EU-Mitgliedsstaaten. Die gemeinsame Plattform vereinfacht den Austausch über europäische Grenzen hinweg und schont dabei die Umwelt.
Euroraum im Lockdown: Nicht nur das laufende Quartal, sondern auch das erste Quartal 2021 wird von Lockdowns geprägt sein. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte im Winterhalbjahr fallen. „Für Deutschland rechnen wir mit einer technischen Rezession, auch wenn sich die Industrie gut hält“, sagt Commerzbank-Chefvolkswirt Dr. Jörg Krämer. Im Frühjahr dürfte allerdings eine kräftige Erholung einsetzen. Erstens dürfte das Infektionsgeschehen wegen der wärmeren Temperaturen abklingen.
Volkswagen Group Components ist zentraler Zulieferer für die ersten Modelle der neuen Volkswagen ID.-Familie und zahlreiche weitere Modelle der Konzernmarken auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB). Für das erste vollelektrische SUV der Marke Volkswagen, das E-Weltauto ID.4, steuert die Volkswagen Group Components rund 40 Prozent der gesamten Wertschöpfung bei. Das sind rund 10 Prozentpunkte mehr als bei einem vergleichbaren Modell mit konventionellem Antrieb.
Gesundheitsamt kann ab sofort die Kapazitäten des Walkthrough-Testcontainers am Werkstor Ost nutzen    Schnelle Erkennung von Infektionen möglich: Ergebnis liegt in der Regel bereits nach 24 Stunden vor    Betroffene Bürgerinnen und Bürger benötigen eine Überweisung des örtlichen Gesundheitsamtes    Personalvorstand Gunnar Kilian: „Unsere Testcontainer-Strategie hat sich am Standort sehr gut bewährt.“
Stuttgart – Bosch nimmt sein erstes 5G-Campusnetz in Betrieb. Im Industrie-4.0-Leitwerk in Stuttgart-Feuerbach will das Unternehmen künftig unter Voraussetzungen produzieren, die es bislang so nicht gab: Daten werden mit ultrahoher Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit übertragen. Maschinen reagieren nahezu verzögerungsfrei. Kritische Anwendungen, die absolute Präzision und Sicherheit erfordern, lassen sich erstmals drahtlos realisieren. Mensch und Maschine kooperieren jederzeit sicher und barrierefrei. „Wir stärken mit 5G unsere Wettbewerbsfähigkeit und schöpfen das Potential von Industrie 4.0 noch besser aus“, erklärt Bosch-Geschäftsführer und CDO/CTO Dr. Michael Bolle.
Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute eine Kooperationspartnerschaft mit Siemens zur Digitalisierung der Produktion bekannt gegeben. Hierbei soll ein Prozessleitsystem für die modulare Herstellung von innovativen Materialien und Produkten für die Elektronik-, Pharma- und Life Science-Industrie entwickelt werden. Eine erste hochmoderne und modulare Anlage in diesem Produktionsumfeld soll bis 2022 bei Merck am Standort Darmstadt entstehen. In einer ersten Phase investiert Merck in die Erstellung dieser Anlage 10 Mio. Euro.
Mit der neuen Speedbox führt die Telekom die nächste Generation des WLAN-Routers zum Mitnehmen ein. Der mobile Highspeed-Hotspot kann deutschlandweit eine Internetverbindung über das LTE-Mobilfunknetz aufbauen und bietet eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 300 Mbit/s. Die neue Speedbox ist in einem modernen Weiß gehalten und ihre Form ist schlanker und flacher als die der ersten Generation.

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