Afrika

Laut dem Pressedienst Reuter untersuchen südafrikanische Ermittler die deutsche Softwarefirma SAP (SAPG.DE). Anscheinend sollen mehr als 400 Millionen Rand (23 Millionen Dollar) für zwei angeblich unrechtmäßig abgeschlossene Regierungsverträge zurückgefordert werden.
Viele Länder auf der ganzen Welt sind dabei, den medizinischen und Freizeitkonsum von Cannabis zu entkriminalisieren, und Afrika ist keine Ausnahme von diesem wachsenden Trend. Regierungen auf dem ganzen Kontinent hoffen, dass die Entkriminalisierung der Pflanze ihnen in ihrem Bestreben helfen wird, ihre Wirtschaft zu diversifizieren und Transaktionen in harter Währung zu generieren.
Das Startup Interswitch ist ein gutes Beispiel für das Potential des afrikanischen Markts. Eine junge Bevölkerung erwartet neue Finanzdienstleistungen, die auf den Markt abgestimmt sind.
Mohammed VI. von Marokko wird die große Wende des Landes zugeschrieben, das aufgrund seiner guten Regierungsführung nun Besucher und Investoren anzieht. Mohammed VI. verwandelte sein Land und hat sich von vielen seiner nordafrikanischen Nachbarn abgegrenzt. Dies vermittelt Unternehmern wichtige Lehren, die sich von einem Misserfolg erholen wollen.
Trotz einiger Probleme ist der riesige afrikanische Kontinent in einer besseren Verfassung, als sich viele Menschen vorstellen. Es ist unmöglich, die 54 Länder des Kontinents zu verallgemeinern. Einige Länder sind immer noch in ständigen Unruhen, während andere weiterhin mit Hunger und Armut, schwacher Wirtschaft und Schuldenkrise zu kämpfen haben. Der Rest Afrikas macht sich jedoch in Bezug auf Wirtschaftswachstum und Entwicklung gut.
Der Aufstieg von Börse, Rentenmärkten und Aktienmärkten hat eine Revolution an den afrikanischen Finanzmärkten ausgelöst. Sie müssen unter anderem den Zugang zu Devisen, die Markttiefe, die Markttransparenz, das steuerliche und regulatorische Umfeld, die makroökonomischen Chancen und die Durchsetzbarkeit von Finanzverträgen, Sicherheitenpositionen und dem Insolvenzrahmen stärken.
PepsiCo erzielt einen beeindruckenden Jahresumsatz von 64,7 Milliarden US-Dollar. Davon stammen 42,5 Prozent aus Ländern außerhalb der USA. Die globale Präsenz ist gut etabliert, aber im Vergleich zu Coca-Cola, noch nicht ausreichend. Diese Diskrepanz wird von dem CEO Ramon Laguarta als vorrangig eingestuft, da er den Blick auf Afrika richtet, das konkrete Möglichkeiten für eine erfolgreiche Expansion bietet.

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