Thomas Pentzek

Stablecoins versuchen die Preisschwankungen der normalen Kryptowährungen auszugleichen, indem sie mit Fiat-Währungen gekoppelt werden. Sie bieten daher Investoren die Vorteile der Kryptowährungen und halten trotzdem einen sicheren Handelpreis.
Der Preis des Bitcoins ist in Dezember 2020 konstant angestiegen und hat ein neues Allzeithoch von 20.000 $ wurde erreicht. Die Kryptowährung ist aber für ihren unruhigen Kurs bekannt. Erst zu Beginn 2018 wurde ein Bitcoin für knapp 13.500 $ gehandelt, nachdem er im Dezember 2017 ein Allzeithoch von 19.783,06 $ erreicht hatte. Danach fiel der Preis wieder auf 3400 $ zurück, was einem Verlust von 45 % des Wertes entspricht. Aber allen anderen digitalen Währungen erging es zu dieser Zeit nicht besser.
Das neue Jahr hat begonnen und viele werden wohl darüber froh sein. Das letzte Jahr hat uns einige Ereignisse beschert, die wohl keiner Voraussagen konnte. Vor allen Dingen die COVID-19 Pandemie hat einige Trends verstärkt, die zwar schon im Gange waren, deren Erfolg aber niemand Voraussagen konnte. Wahrscheinlich wird sie auch noch dieses Jahr die Blockchain- und Kryptowährungslandschaft dominieren, in der sich jetzt schon Trends für das neue Jahr abzeichnen.
Die zweite Welle der Corona Pandemie bedroht gerade den weltweiten Einzelhandel. Durch den Lockdown ist wieder einmal der Einzelhandel besonders bedroht. Es deutet aber alles darauf hin, dass es sich dabei um eine weitere Bedrohung dieses wichtigen Absatzweges handelt.
Es sind nur noch wenige Handgriffe, die tatsächlich von einem Menschen ausgeführt werden, wie z. B. das Öffnen der Waggontüren. Danach läuft die Verladung vollautomatisch. Batteriemodule aus Wroclaw, Polen, kommen in Spezialbehältern auf Güterzügen im Logistikzentrum an und werden vollautomatisch entladen. Im Braunschweiger Werk der Volkswagen Group Components sind sie die zentrale Komponente für die Produktion von Batteriesystemen für den ID.301 und ID.402 von Volkswagen. Im gleichen Prozess werden die Waggons mit fertigen Batteriesystemen für das Fahrzeugwerk Zwickau beladen. Grünstrom sorgt dabei für einen besonders ökologischen Transport. Von Zwickau, wo ebenso eine vollautomatische Verladung vorhanden ist, werden die Waggons wieder nach Wroclaw geschickt, wo sie neue Module erhalten.
„Fußball ist für alle da! Wenn das Flutlicht angeht, wenn der Schiri pfeift, wenn das Leder rollt – dann sind wir alle gleich.“ Mit diesem deutlichen Statement für Toleranz und Vielfalt startet der Film, der im Mittelpunkt der neuen Volkswagen Kampagne #WeDriveDiversity steht. Und auch das Ende des Clips beinhaltet eine unmissverständliche Botschaft: „Euch passt das nicht? Uns egal.“
Hilgers leitet seit Anfang September den Geschäftsbereich Kassamarkt der Deutschen Börse. Er verfügt über fast 30 Jahre Kapitalmarkt-Erfahrung und startete seine Karriere als Händler am Derivatemarkt. 2003 übernahm er die Leitung des europäischen Handelsgeschäfts bei Van der Moolen in Amsterdam. 2005 wurde Hilgers Commercial Director für Fortis Clearing Asia Pacific in Sydney. Zwei Jahre später wechselte er zum in Amsterdam ansässigen Market Maker Optiver. Von 2014 bis 2017 war er CEO von Optiver.
Um lokal angepasste Ausweisdokumenten schneller auf den Markt bringen zu können, stellt Infineon die offene Plattform SECORATM ID X mit allen notwendigen Werkzeugen für eine einfache Implementierung bereit. Chip und Betriebssystem sind nach Common Criteria EAL 6+ zertifiziert und erfüllen damit höchste Sicherheitsanforderungen von eGovernment-Anwendungen. SECORATM ID X ermöglicht nicht nur Multiapplikation und länderspezifische Anpassungen, sondern auch die nachträgliche Ausstellung, d.h. die Aktivierung der Karte vor Ort durch den Dokumenteninhaber. Das wird die Akzeptanz und den Komfort von eGovernment-Anwendungen weiter erhöhen.
Yokohama, Japan – Das gab es bisher nur in Premium-Pkw: ein frei programmierbares Display, das per sogenanntem Splitscreen gleichzeitig fahrzeugrelevante Informationen und App-Inhalte vom Smartphone anzeigen kann. Mit dem neuen sogenannten Integrated Connectivity Cluster von Bosch zieht diese Technik jetzt in Form eines 10,25 Zoll großen TFT-Bildschirms auch ins Motorrad ein. Zusätzlich lassen sich mit der Smartphone-Integrationslösung mySPIN Inhalte des Smartphones auf das Motorrad-Display übertragen. Eine Funktion, die sich laut einer repräsentativen Bosch-Umfrage unter 2 600 Motorradfahrern acht von zehn Fahrern wünschen. „Unsere Anzeigeinstrumente bieten in Kombination mit mySPIN noch mehr Sicherheit und Komfort beim Motorradfahren. Damit heben wir die Vernetzung von Motorrädern auf die nächste Stufe“, sagt Geoff Liersch, Leiter der Einheit Two-Wheeler & Powersports bei Bosch.
Infineon Technologies AG und GT Advanced Technologies haben einen Liefervertrag für Siliziumkarbid-(SiC)-Boules geschlossen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Mit diesem Liefervertrag sichert sich der deutsche Halbleiterhersteller einen weiteren Zugang zum Grundmaterial, der die steigende Nachfrage in diesem Bereich abdeckt. SiC ermöglicht besonders effiziente, robuste und auf Systemebene kostengünstige Leistungshalbleiter. Unter dem Markennamen CoolSiCTM vermarktet Infineon bereits jetzt das branchenweit größte Portfolio für Industrieanwendungen.

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